Nicht der Körper, der Mensch ist es.

Sich selbst (in Bewegung) wahrzunehmen ist unumgänglich, um immer wieder neu eine eigene Antwort auf das Leben zu finden.

FELDENKRAIS ist dafür eine Möglichkeit!

 

Moshé Feldenkrais entwickelte die nach ihm benannte Methode. Sie gehört in den Bereich des Somatischen Lernens – wie auch Atemtherapie nach Ilse Middendorf, Eutonie (Gerda Alexander), Body-Mind-Centering (Bonni B. Cohen), Körperarbeit nach Elsa Gindler und Heinrich Jakoby.

„Organisches [somatisches] Lernen ist grundlegend, daher unerlässlich. Es kann auch therapeutisch wirken. Lernen ist gesünder, als Patient zu sein oder sogar als geheilt zu werden. Leben ist kein Ding, sondern ein Prozess. Prozesse aber gehen gut, wenn es viele Wege gibt, sie zu beeinflussen. Um das zu tun, was wir möchten, brauchen wir mehr Wege als nur den einen, den wir kennen – mag er auch an sich ein guter Weg sein.“
(M. Feldenkrais: Entdeckung des Selbstverständlichen, 1987, S. 57)